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kpl. Anleitung zum Einrichten von Access Points

 
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 24, 2005 10:18 am    Titel: kpl. Anleitung zum Einrichten von Access Points Antworten mit Zitat

Auch hier möchte ich nochmal drauf hinweisen das es sich um eine Hilfestellung handelt nicht um einen Bestseller oder ähnliches.

Wie richtet man den 883R-AC-A und 883R-AC-B ein.

Grundsätzlich unterscheidet sich die Einrichtungen der AP's so, dass der 883R-AC-A über USB konfiguriert wird und der 883R-AC-B nur noch das Web-Interface hat. D.h. der AC-B wird über den Web-Browser eingerichtet. Das Tool auf der CD braucht nicht installiert werden. Hier handelt es sich um eine CD die für mehrere AP's geschrieben worden ist. Aus dem Grunde auch die etwas unglücklich geschriebene Anleitung.


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Reseten : Stromlos machen,RESET drücken, Strom drauf, 15 sek. warten,Strom ab und wieder drauf.



Wenn das Util vom 883R-AC-A installiert worden ist sollte auf dem Desktop das Tool "AP USB Configurations Utilility" aufgerufen werden. Es begrüsst Sie der 883R-AC-A wie folgt:



Gleich als erstes sollte man sich hier die MAC-Adresse aufreiben. Wie jeder richtige Administrator hast Du ja auch ein solches Buch wo alle IP's, Rechnernamen und eben Mac-Adressen drin stehen. Der Aufkleber mit der Mac-Adresse ist schnell unleserlich. Wenn man Sie aber irgendwo stehen hat ( wie auch bei Printservern ) kann man dann mit arp -s Wunsch-IP und der Mac-Adresse dem Device wieder eine IP geben. Somit hat man dann wieder Zugriff.


ESSID = Extended Service Set Identifier = Arbeitsgruppe

http://forum.longshine.de/phpbb2/viewtopic.php?t=1024

883R-AC-A



883R-AC-B



Hier kann man die Arbeitsgruppe ändern. Man kann ohne weiteres in einem Raum 3 AC's plazieren. Jetzt vergibt man verschiedene Arbeitsgruppen und kann so dann mit 15 Notebooks die man über die drei AC's verteilt arbeiten ohne das die eine Gruppe Zugriff auf die andere hat. Wenn man aber die Arbeitsgruppe gleich wählt, dann nennt man das Roaming. Dann teilen sich die 15 Notebooks die drei AC's.

Wenn Wireless-Karten eingesetzt werden, muss zwingend die ESSID bzw. die SSID vom Router bzw. AP eingetragen werden. Das betrifft PCMCIA-Karten, USB-Wireless-Karten und alle anderen. Beim installieren von Wireless-Clients muss der INFRASTRUCTURE Modus gewählt werden..... N I C H T D E R A D H O C M O D U S......

Wenn es sich um eine Neuinstallation handelt, sollte man nicht unbedingt den AP im Keller stehen haben und den Client 600 Meter weiter beim Eismann testen. Auch ist es nicht unbedingt aussagekräftig, wenn man die Antennen mit einer Wäscheklammer verbindet und dann nur 40 % Signalpegel hat.
Ich denke so um 6 Meter ist erst einmal günstig. Wenn dann alles funktioniert, kann man die optimale Reichweiteneinstellung testen statt die Hotline :haha: .







Roaming:
Infrastruktur-Umgebung bedeutet, daß Sie Ihr kabelgebundenes Netzwerk erweitern, um die mobilen Möglichkeiten des Funk-LANs zu nutzen. Über sogenannte Access Points ("Funk-Hubs") werden Funkzellen gebildet, in denen sich mobile Anwender frei bewegen können.



Durch das Roaming sind sie nicht darauf angewiesen, in einer Funkzelle fest zu verbleiben. Durch das vom Mobilfunk bekannte Verfahren können Sie sich von einer Funkzelle in eine andere bewegen, ohne die Verbindung zu verlieren. Dieser Vorgang läuft automatisch ab, das heißt der in der jeweiligen Karte integrierte Signal Prozessor wählt sich den Access Point mit der momentan höchsten Signalstärke aus, ohne daß der Anwender oder das Netzwerk dies merken ("seamless roaming").



Achtung!! Bei Roaminig müssen die AC's immer wie auf dem Bild mit dem gleichen Netzwerksegment verbunden sein.D.h. sie müssen mit einem RJ-45 Kabel auf dem gleichen Backbone liegen. Wer also ein Haus mit 6 Etagen versorgen möchte sollte ein Kabel von Stockwerk zu Stockwerk ziehen. Auf jeder Etage wird dann ein Sternverteiler plaziert ( z.B. 883R-SW800M ). An den wird der AC angeschlossen. Ob AC oder Router ist egal.
Gesetzt den Fall das der Router neben dem Modem steht würde die Einkaufsliste folgendermassen ausfallen:

1 X 883R-WRP-4F ( Wirelessrouter )
5 X 883R-AC-B
5 X 883R-SW500 oder 800M
10 X RJ-45 Kabel Cat 5 STP

Einen AC auf dem Segment und einen AC in den freien Raum stellen funktioniert nicht.


Bei Longshine kann der Channel zwischen 1 -11 bzw. 1 -13 frei gewählt werden. Man sollte hier auf jeden Fall experimentieren.

Kanal 1 >>7>>13
Kanal 4>>10

Ändern der Channels immer auf allen AC's.

Jeder Access-Point stellt eine nominelle Rate von 11 MBit/s bereit. Diese müssen sich alle Clients teilen, die an diesem Access-Point angemeldet sind. Um die Verkehrsbandbreite zu erhöhen, können mehrere Access-Points parallel arbeiten. Allerdings müssen die Access-Points auf überlappungsfreien, also funktechnisch entkoppelten Kanälen funken. 802.11b-Wireless-LAN nutzt das 2,4-GHz-ISM-Band (Industrial, Scientific and Medical). Der Bereich geht von 2,400 bis 2,4835 GHz. Für 11b ergeben sich in Europa 13 sich teilweise überlappende Kanäle. 802.11b nutzt DSSS (Direct-Sequence-Spread-Spectrum) auf der Funkebene für die Übertragung. Jeder DSSS-Kanal hat eine Bandbreite von 22 MHz bei -35 dBm. Damit stehen maximal drei überlappungsfreie Kanäle zur Verfügung, nämlich Kanal 1, 7 und 13. Mit entsprechendem Wissen und Technik können die jeweiligen mittleren Kanäle 4 und 10 zusätzlich genutzt werden. Es stehen dann insgesamt 5 Kanäle parallel zur Verfügung. Die Frequenzbänder der Kanäle 4 und 10 überlappen zum Teil mit denen der Kanälen 1 und 7 beziehungsweise 7 und 13. Eine Überlappung bedeutet, dass der Frequenzbereich, in dem ein Access-Point sendet, in den eines anderen hineinragt. Diese Überlappung stört den Empfang. Deshalb muss diese Überlappung vermieden oder reduziert werden. Eine Vermeidung hieße auf die Kanäle 4 und 10 zu verzichten. Eine Reduzierung verlangt, dass die maximale Leistung, mit der sich die Bänder überlappen, um 20 dBm oder mehr sinkt. Funktechnisch heißt diese Reduzierung der Leistungsüberlagerung Entkopplung. Die Antennen der Access-Points der benachbarten Kanäle müssen also jeweils um 20 dBm entkoppelt werden. Dabei helfen beispielsweise Stabantennen, die übereinander liegen, Sektorantennen oder die Nutzung von Gebäudegegebenheiten wie Schächte, um für eine möglichst geringe Überlappung der Funkfelder auf Frequenzebene zu sorgen. Bei fünf Kanälen ergibt sich dann eine nominelle Verkehrsdichte von 55 MBit/s.

Mit Störungen rechnen
Da Wireless-LANs im Gegensatz zu GSM als Paket-System arbeiten, können prinzipiell alle Access-Points in einem Funknetz die gleiche Frequenz beziehungsweise Kanal nutzen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass sich die Access-Points nicht gegenseitig in die Quere kommen. Ein WLAN-Client befindet sich beispielsweise im Funkfeld von zwei Access-Points. Access-Point 1 empfängt der Client mit -40 dBm, den zweiten Access-Point mit -43 dBm. Dann stört Access-Point 2 den Empfang des ersten Access-Point, weil der Abstand zwischen den beiden Signalen weniger als 6 dB beträgt. Bei einer Signalstärke von -47 dBm des zweiten Access-Points würde sein Signal problemlos unter dem von Access-Point 1 verschwinden. Der WLAN-Client würde den ersten Access-Point ohne Probleme empfangen. Deshalb müssen Access-Points einen genügend großen Abstand voneinander haben, wenn sie auf dem gleichen Kanal arbeiten.

Befinden sich zwei Access-Points sehr nahe beieinander, dann kann ein Access-Point den zweiten zeitweilig komplett blockieren. Dies geschieht genau dann, wenn ein Access-Point sendet und der andere empfängt. Dann übersteuert das Funkfeld des sendenden Access-Points so stark das Signal eines sendenden WLAN-Clients, dass der empfangende Access-Point das Signal des WLAN-Clients nicht mehr vom Access-Point-Signal unterscheiden kann (Blocking-Effekt). Als Faustregel kann gelten, dass die Access-Points mindestens 2 Meter voneinander Abstand haben sollten. Dies gilt aber nur, wenn die Access-Points auf nicht überlappenden Kanälen wie Kanal 1 und Kanal 7 arbeiten. Müssen die Access-Points zu dicht stehen, dann kann eine Entkoppltung beispielsweise über Richtantennen helfen.
Von Mikrowellen müssen Access-Points einen entsprechenden Abstand besitzen. Die Mikrowellen streuen auch ohne Defekt mit einem Pegel, der über dem eines normalen Access-Points liegt.

Es spielt keine Rolle ob man wie oben im Bild zwei AC's oder einen AC und einen Router nimmt. Das funktioniert weil ja bei beiden der Channel und die ESSID geändert werden kann.

Man kann aber mit Longshine Routern K E I N E Bridge aufbauen.

Der Accesspoint Name spielt eigendlich nur fürs Utility eine Rolle.

Hier hat man jetzt die Möglichkeit ein bisschen mit den Parametern zu spielen um eventuell ein bisschen mehr Reichweite bzw. Performance zu bekommen. Erst aber wieder ein bisschen Theorie.

883R-AC-A



883R-AC-B



RTS Threshhold:
ab einem gewissen Datenaufkommen kann der Funkverkehr nicht mehr ordnungsgemäß mit wahlfreiem Zugriff (CSMA/CA) abgewickelt werden. Ab einer bestimmten Schwelle ist es sinnvoll das Übertragungsmedium für die Datenübertragung zu reservieren. Dies wird vom Access Point mit dem RTS/CTS Mechanismus gesteuert. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich dabei um ein Polling-Verfahren, bei dem der Access Point die Clients nacheinander abfragt.
"Medium Reservation: «To enable/disable the RTS/CTS handshake. "

Fragmentierung:
Die Pakete werden auf der Funkseite in kleinere Pakete aufgeteilt. Wird ein Paket währen der Übertragung verfälscht/zerstört, braucht nur dieses relativ kleine Paket erneut übertragen zu werden. Dies steigert somit die Datensicherheit und Übertragungssicherheit.
" A hit in a large frame requires re-transmission of a large frame
Fragmenting reduces the frame size and the required time to re-transmit"

Preamble:
die Preamble kann 72 oder 144 Byte lang sein (short oder long). Sie dient der Funk-Synchronisierung von Access Point und Client, damit die Biterkennung synchron läuft.
Für kürzere Entfernungen des Access Points zum Client von ca. <5 m kann eine Short Preamble beim Datendurchsatz etwas Vorteile bringen.
Bei größeren Entfernungen zum Access Point kann es durch Synchronisationsverlust allerdings zu Paketverlusten führen, so dass es hier besser ist die long Preamble einzusetzen. Durch die Paktetverluste und erneute Übertragung der Pakete hat hier eine kurze Preamble keine Vorteile mehr.
Im Regelfall sollte die Preamble also auf "long" stehen.

DTIM = Delivery Traffic Indication Map
DTIM Period = Power Management related parameter to specify the timing of the delivery of multicast traffic to stations
that have indicated to receive multicast messages while under power management.
Example: «DTIM=1 means multicast traffic when it arrives at the AP is passed through after every beacon
«DTIM=3 means multicast traffic is passed through after every 3rd beacon message "

Beacons sind 802.11 MAC Management Frames, die folgendes beinhalten:
"Timestamp, Beacon Interval, Capabilities, SSID, Supported Rates, parameters, Traffic Indication Map"
Beacons sind also regelmäßige "Bakensignale" mit denen sich der Access Point im Funk "bekanntgibt". Das Zeitintervall in dem dies geschieht ist das Beacon Intervall.

Über Receive Antenna + Transmit Antenna kann man den Datenstrom ( Senden nur Links, Empfangen nur Rechts ) über nur eine Antenne richten. Auch dieses ist eine Sache die man testen sollte.

Auto Rate Fall Back sollte immer angeklickt sein. Somit ermittelt der AP die Geschwindigkeit. Also eine Einstellung wie bei der Netzwerkkarte. Statt Full_Duplex stehen ja die meissten Karten auf "AUTO"

Wenn man aber alle Geschwindigkeiten bis auf 2 Mbps auf "aus" hat und Auto Rate Fall Back aus, dann können die Clients nur mit 2Mbps in den AP. Somit kann man den einzelnen Clients Bandbreite garantieren.

Wireless Bridge

Unter Operational Mode kann jetzt der AP in den Bridging Modus stellen. Hier wählt man den Wireless Bridge Modus.

Der 883R-AC-A ist ein 11 Mbps Access Point und der 883R-AC-B ist ein 22 Mbps Access Point. Man kann trotz dessen beide zu einer Bridge zusammen schalten. Wenn der AP im Bridging-Modus arbeitet verliert er die Funktion des AP's.

Beispiel: Im Haus A habe ich ein Netzwerk mit einem Server,Client,Router ( kein 883R-WRP-4F ) und ein Printserver. Jetzt hat der Sohnemann im Haus B gegenüber einen Rechner, Notebook, aber keine Knete für ein Drucker und einen DSL-Anschluss.



Jetzt kann man in Haus A einen AP in den Bridge-Modus schalten. In Haus B stelle ich einen AP hin der dann zwangsläufig auch im Bridge-Modus arbeitet. Jetzt kann der Sohnemann über Daddy's Drucker drucken und über den Router surfen ( in beiden AP's wird der Router als Gateway eingetragen ). Aber das Notebook bekommt über die Wlan-Karte ( LCS-8531 ) keinen Zugriff über den AP. Hier muss jetzt ein zweiter AP abgestellt werden der als Konverter arbeitet.


Also für Bridging mit Zugriff über Wlan brauchen wir drei AP'S

Vielleicht hilft folgendes Bild die Sache etwas besser zu veranschaulichen.



Wenn man drei Häuser verbindet muss auf dem mittlerem Haus ein Sternverteiler mit zwei AP's stehen. Also insgesamt 4 AP's.





Folgende Einstellungen sind zu wählen.

Die Mac-Adresse ( hatten wir uns ja in unserem kleinen Admin-Helfer notiert ) des AP-1 muss in den AP-2 eingetragen werden und die Mac-Adresse vom AP-2 in den AP-1.



Wichtig!! Hier wird die LAN-MAC-Adresse eingetragen. Nicht etwa die der Wlan-Karte. Dann werden die AP's nicht zur selben Zeit an einem Switch konfiguriert. Der AP schaltet nämlich sofort in den Modus und bildet einen Loopback. Ist ja das gleiche als wenn wir ein RJ-45 Kabel mit beiden enden in einen Hub stecken. Also immer nur ein AP zur Zeit konfigurieren am selben Segment.



Access Point Client

Der Access Point Client ist für all diejenigen interessant die Ferninstallationen machen. Oder aber wo der Server in der Ecke steht und über einige Entfernug Software für Kundenrechner installiert werden soll und ähnliches.
Man kann den AP mit einem Crossover Kabel einfach an den Rechner stecken und schon ist eine Verbindung zum Server hergestellt. Also anders wie z.B. bei einem USB-Wireless Adapter brauchen wir keinerlei Treiber installieren.

Hier meine Einstellungen zur Erklärung:

Mein Router hat die IP ( Internet ) = 192.168.1.200
Mein Remoteinstallations-Server = 192.168.1.30
Mein Access Point = 192.168.1.36
Mein Access Point Client = 192.168.1.155
Mein Kundenrechner = 192.168.1.153

Der Kundenrechner kann jetzt jede X-beliebige IP bekommen.

Wir aktiveren den Access Point Client und tragen die LAN-MAC-Adresse vom AP ein der mit dem Lan-Segment bzw. mit dem Server verbunden ist.



Dann stellen wir die SSID bzw. ESSID ein, die auch im AP2 eingetragen ist, sowie den gleichen Channel



Jetzt tragen wir die IP des Clients ein.In meinem Fall die 155. Als Gateway habe ich die 192.168.1.36 genommen. Beim Client ist das Gateway eigendlich egal, ich habe es der Übersicht wegen eingetragen.



Hier jetzt die Einstellung des Kundenrechners oder was auch immer. Das Gateway ist hier natürlich wichtig.



Wenn alles klappt sollte dann folgendes erscheinen.



Ich habe jetzt einen Standalone Rechner aus der Werkstatt mit einem Crossoverkabel und dem AP 1 verbunden. Sofort konnt ich jetzt surfen bzw. über meinen Remoteinstallationsserver ein Servicepack einspielen. Der AP 2 steht zwei Räume weiter. ::5::

Für alle Admin's hier meine Kontonummer 1096/453383

Das WEP denke ich brauche ich hier nicht ansprechen. Das sollte jeder hinbekommen.

Betreff der Entfernung:

Man kann hier keine Angaben von Metern machen. Es kommt immer auf die Umgebung und den Störfaktoren an. In aller Regel denke ich bekommt man Distancen von 30 - 60 Metern hin. Dabei ist wichtig das man nicht von Node zu Node rechnet sondern das der AP wie auch die Router im Kreis ( oben im Bild ) abstrahlten. Es ist also wichtig hier zu Experimentieren. Wer grössere Reichweiten erzielen will sollte wie oben beschrieben die Bandbreite runtersetzen. Wer auf Bandbreite wert legt sollte eben nicht zu grosse Entfernungen wählen. Wer nur zwischen 3 -6 Metern erreicht hat sich diesen Beitrag nicht richtig durchgelesen.

Nun viel Spass mit dem für mich sehr gut gelungenen Produkt.

Der Rechner,der das Update durchführt, muss mit einer festen IP arbeiten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Important!! The workstation you will use to upgrade must set to a fixed IP-Address!!!!!!!!!!

UPDATE 03.01.0H

>>>>>Download<<<<<


Access Point Client mode is used to connect any computers that don't support wireless adapters. By connecting a Wireless Access Point to each of these machines via ethernet, the Wireless Access Point can be used as a wireless adapter. An example of this would be if you had four computers not all using the same operating platform: two of them running Windows 2000 with wireless adapters installed, one running Mac OS9, and one running Linux. If you connect a Wireless Access Point to the Mac computer, one to the Linux computer, and one for both Windows computers, and then set each Wireless Access Point to Access Point Client mode, you could wirelessly network each of these machines together.

Note: If you select Access Point Client mode, you will need to enter a Remote AP Mac Address.[url][/url]
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