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support.longshine.de :: Thema anzeigen - Tipps zur NAS LCS-8220
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Tipps zur NAS LCS-8220

 
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 31, 2005 2:19 pm    Titel: Tipps zur NAS LCS-8220 Antworten mit Zitat

Nun ja, immer wieder weise ich nochmal darauf hin dass es sich hier nicht um einen Bestseller handelt, sondern um eine kleine Anleitung von privater Hand geschrieben.

Die NAS ist eine Festplatte, die über eine Netzwerkkarte Speicher zur Verfügung stellt. Hingegen zur technischen Beschreibung wo von einem theoretischen Wert von 8 MB gesprochen wird erreicht man in der Paxis in aller Regel zwischen 2-4 MB. Das liegt in der Tatsache begründet, dass über Samba ein Linux werkelt welches im Hintergrund die Authentifizierung abarbeitet. Zudem wird die Userverwaltung gesteuert und die Festplatte verwaltet. Eine 100 Mbps Netzwerkkarte schafft ja auch keine 100 Mbps, sondern kommt auf ca. 8 MB. Also bezieht sich die Angabe auf die verbaute 100 Mbps Netzwerkkarte, nicht auf den tatsächlichen Kopiervorgang.
In die NAS können Festplatten bis 400 GB verbaut werden wobei die Festplatte als Master gejumpert sein muss.



Die Standard IP der NAS ( Network Attached Storage ) lautet 192.168.1.1

Login = admin
Pass = admin


Unter "click here for more information" muss die Festplatte angemeldet sein. Vorher braucht man nicht die Festplatte formatieren.








Unter Networking sind alle netzwerkkartenspezifischen Änderungen vorzunehmen.

Hostname ist der SMB ( Server Message Block) Name. Also wie die NAS sich im Netzwerk meldet.

Unter IP wird die Änderung gemacht um die NAS ins eigene Netzwerk zu bringen.



Unter Superuser kann das Admin-Login bzw. das Passwort geändert werden.



IP-Filter ist um IP-Adresse zu sperren vor dem Zugriff auf Samba ( also die Festplatte ) oder FTP. Entweder sperrt man lokale Rechner oder erlaubt explizit den Zugriff für diese Rechner.



MAC-Filter ist der gleiche Filter bis auf das hier statt IP's MAC-Adressen eingegeben werden. Die MAC-Adresse bekommt man raus in dem man unter



>>START>Ausführen>>CMD>>ENTER auf dem DOS-Fenster " ipconfig /all eingibt

DYNDNS ist nur für Standleitungen. Also nicht für Deutschland gedacht. Dazu müsste die NAS in der Lage sein die WAN-IP des Routers auszulesen. Das kann sie aber nicht. In aller Regel ist der Dienst im Router zu nutzen.



Unter Administration sollte wohl alles klar sein. Was "System Restart" bedeutet weiss jeder. HD Format ist zum Formatieren der Festplatte. Factory default bringt die NAS in die Werkseinstellung.



Unter Timeserver wird ein Server eingetragen, womit sich die NAS syncronisiert. Für Deutschland kann der Server aus dem Bild genommen werden. Der Buttom Time Sync aktualisiert die Zeit. Oft dauert es aber bis die NAS die richtige Zeit hat. Gegebenenfalls muss im Router der NTP Port 123 freigeschaltet werden mit der IP der NAS. Also nicht vergessen!!! Hä



Unter Charakter Set kann der Zeichensatz geändert werden. In aller Regel nicht nötig. Wer Sonderzeichen auf die NAS kopiert wie ÖÄÜ ( Fächer.jpg ) etc. wird sie unter einem FTP-Client nicht richtig angezeigt bekommen. Das liegt aber an dem Samba in der NAS. Das kann hier also nicht korrigiert werden. Damit muss man leben.






Unter Share und User können Konten eingerichtet werden um den Zugriff auf die freigegebenen Ordner zu regeln.



Der FTP-Server Zugiff wird hier auch mitkonfiguriert.

Der eine oder andere könnte hier fragen warum es keine Gruppenverwaltung gibt. Das heisst wenn man Gruppen einrichten könnte und dass die User den Gruppen zuordnet werden. Dann die Gruppen den Ordnern mit entsprechender Lese/Schreib Berechtigungen zuordnen. Wäre nicht schlecht. Es handelt sich hier aber um ein SOHO NAS. mit 4 MB realer Transferrate. Bei 50 Usern würde die NAS dann aber kaum noch arbeiten.



Unter Share Folders werden die Verzeichnisse gelistet



Und hier werden dann Lese- und Schreibrechte verwaltet. Erst jetzt können globale Zugriffsrechte vergeben werden. Oder aber Benutzerbezogen.



Im Moment sind nur WinXP und Win2003 die Betiebssysteme ( Microsoft )die den C2 Sicherheitsstandard durchsetzen. Deshalb ist die Anmeldung an freigegebene Ordner hier wie folgt zu realisieren...

Wer sich mit XP SP2 auf ein freigegeben Ordner auf der NAS anmelden möchte aber den Guest ( Gast ) Account als Anmeldung bekommt, sollte folgenden Weg beschreiten.




Den Explorer öffnen. Dann auf "Netzwerkumgebung" >> "Gesamtes Netzwerk">>"Arbeitsgruppe">> NAS

Jetzt den Ordner auswählen und mit der rechten Maustaste anklicken. Siehe Bild. Hier "Netzlaufwerk verbinden... wählen.




Im nun folgendem Fenster das Laufwerk auswählen. Dann auf
"anderen Benutzernamen"
klicken. Hier kommt jetzt die SAMBA abfrage



Jetzt nur noch den eingerichteten Usernamen eingeben mit Passwort und bestätigen.



P.S. Sollte Windows XP im lokalen Netzwerk sich nicht an anderen Clients anmelden können, liegt es oft daran dass der XP Client ohne Passwort arbeitet.

Zum FTP braucht man nicht viel sagen. 5 User können zur gleichen Zeit per FTP zugreifen. Den Port kann man ändern falls schon ein FTP Server im Netzwerk läuft.



BitTorrent ist ein P2P ( Peer to Peer ) Client mit dem man Software, Bilder etc. zur Verfügung stellen kann oder aber downloaden kann. Erst den Ordner einrichten. Dann hier den Ordner auswählen. Der Scheduler ist um die NAS in einem bestimmten Zeitraum downloaden zu lassen. Wenn Bittorrent läuft wird der Zugriff auf die NAS erheblich langsamer. Deshalb sollte man hier eine Zeit um Mitternacht wählen.

Im Router muss dann in der Firewall der Port 6881 freigeschaltet werden.



Dann werden hier die Files hinzugefügt die downgeloadet werden sollen. Die NAS kann nur zwei Dateien gleichzeitig runterladen. Ich kann aber jedem nur raten Azureus als Client auf einem Rechner zu installieren. Der Client ist um ein vielfaches schneller



Und zu guter letzt haben wir noch einen statischen Web-Server. Der Web-Server unterstützt also kein PHP oder andere Scriptsprachen. Einfach eine Index.html in der Webordner kopiern. Dann über http://192.168.1.1:8080 aufrufen.

Wer die NAS ins Internet stellen möchte sollte hier den Port 80 ( Management )und 8080 ( Web-Server Port ) tauschen. Dann wird die Seite auch über das Internet erreicht insoweit man im Router Port 80 auf die NAS umroutet. Dann kann die NAS aber nur wie folgt administriert werden!!

http://192.168.1.1:8080

NICHT VERGESSEN !!



Platten die mit dem EXT3 auf der NAS formatiert worden sind können nicht in einen Rechner eingebaut werden. Die laufen nur in der NAS. Also vor irgendwelchen Experimenten an die Daten denken.

Problem mit NT ?

Probleme mit Windows NT Service Pack 3 (SP3) und Samba

4.1 Problembeschreibung
Wenn Sie das Service Pack 3 (SP3) für Windows NT[4] installieren und Ihren Rechner neu starten, bekommen Sie zunächst eine Fehlermeldung beim Versuch, Ihr AFS Home Directory als Laufwerk unter Windows zu konfigurieren. Nach Eingabe des Paßwortes (Abschnitt 3.2) erscheint eine Fehlermeldung mit folgendem Inhalt: Mit diesem Konto kann man sich nicht von dieser Station anmelden.

Der Grund für dieses Problem ist, daß Windows NT nach der Installation vom Service Pack 3 das Paßwort in verschlüsselter Form an den Samba Server schickt. Dies ist zwar eine sinnvolle Sicherheitsvorkehrung, aber sie führt dazu, daß der Samba Server das Paßwort nicht mehr "versteht" und eine Fehlermeldung zurückschickt.

4.2 Lösung des Problems
Um das verschicken von nicht verschlüsselten Paßwörtern wieder zu ermöglichen muß die
NT-Registry[5] wie folgt geändert werden:

1. Starten Sie den Registry Editor mit Start Ausführen und dann



Abbildung 6: Starten des Registry Editors

tragen Sie regedit.exe als Programmnamen ein.

2. Ausgehend von dem Ordner HKEY_LOCAL_MACHINE folgen Sie dem Pfad:
SystemCurrentControlSetServicesRdr und öffnen Sie den Ordner Parameters

3. Klicken Sie dann im Menü des Registry-Editors auf Bearbeiten Neu und wählen Sie die Option DWORD-Wert.

4. Überschreiben Sie die Bezeichnung NeuerWert#1, die zunächst als Namen erscheint, mit dem Eintrag EnablePlainTextPassword



5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diesen Eintrag und wählen Sie die Option Ändern aus dem Pop-Up Menü




Abbildung 7: Änderung des Eintrags EnablePlainTextPassword

6. Tragen Sie in das Feld mit der Bezeichnung Wert die Zahl 1 ein. Wenn Sie den Eintrag korrekt durchgeführt haben, erscheint im rechten Fenster des Registrierungseditors folgendes: EnablePlainTextPassword 0x00000001 (1)




Abbildung 8: Der Eintrag EnablePlainTextPassword im Registrierungseditor

7. Beenden Sie den Registry Editor und starten Sie den Rechner neu, damit die Änderung wirksam wird
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