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    News: Was ist GDI drucken
    Geschrieben am von admin

    Technik Warum funktionieren GDI Drucker nicht mit Printserver? Longshine Printserver können nicht für GDI-drucker benutzt werden!

     Vor- und Nachteile von GDI-/WINDOWS-Druckern

    GDI ist die Abkürzung für „Graphics Device Interface“ und eine von Microsoft für Windows entwickelte Programmierschnittstelle zur grafischen Darstellung. Das GDI stellt somit das graphische Subsystem von Microsoft Windows dar, welches Anwendungsprogramme benutzen, um Graphiken (Text, Striche, unterschiedliche Schriften, etc...) am Bildschirm darzustellen. Es handelt sich also um eine interne Darstellungssprache von MS-Windows für die Grafik auf dem Bildschirm.
    Das GDI verwaltet die Graphikausgabe an verschiedene Geräte wie Drucker, Graphikkarte und Monitor. Für den Anwendungsprogrammierer abstrahiert das GDI das Ausgabegerät, sodass der gleiche Aufruf sowohl auf einem Bildschirm, als auch auf einen Drucker oder andere Ausgabegeräte verwendet werden kann.

    Das GDI wird auch zur Druckeransteuerung von sogenannten GDI- bzw. Windows-Druckern verwendet. Unter einem GDI-Drucker versteht man einen speziellen Drucker, welcher im Gegensatz zu einem „normalen“, herkömmlichen Printer keinen eigenen Prozessor und nur einen recht kleinen Arbeitsspeicher besitzt. GDI-Drucker werden häufig auch als Windows-Drucker oder WinPrinter bezeichnet.

    GDI-Drucker besitzen keine „Eigenintelligenz“, um die Daten aufzubereiten. Die Arbeit übernimmt in diesem Fall der PC und schickt die Daten fertig aufbereitet zum Drucker. Der gesamte Aufbereitungsprozess des jeweiligen Druckauftrages findet beim Prozessor des PCs, also unter Verwendung der PC-eigenen Ressourcen, statt.

    GDI-Drucker funktionieren grundsätzlich nur unter Windows (oder dort in der DOS-Box) mit Hilfe spezieller Treibersoftware. Sie funktionieren nicht unter einem reinem DOS-System, da diese GDI-Drucker keine Elektronik zur Auswertung der Steuercodes besitzen und diese durch ein Programm im Rechner ersetzt wird.
    Dadurch, dass GDI-Drucker im Prinzip nur das eigentliche Druckwerk und eine Schnittstelle zum PC enthalten, muss der PC beim Drucken viele Aufgaben übernehmen, die ein Drucker normalerweise selbst erledigt. Die gesamte Intelligenz des Druckers steckt also in den Druckertreibern, die auf dem PC installiert sind. Bisher gibt es solche Treiber, wie bereits erwähnt, nur für Windows und sogar dort gibt es teilweise Probleme, passende Treiber zu finden. Unter anderen Betriebssystemen als MS-Windows 3.x oder Windows 95/98 können die Drucker bereits nicht mehr eingesetzt werden. Selbst unter Windows NT oder Windows XP gibt es keine GDI-Treiber mehr.

    Die Problematik , die sich daraus ergibt, ist die, dass GDI-Drucker nur über die proprietäre Druckersprache des jeweiligen Druckermodells angesprochen werden können. Eigentlich wäre die Bezeichnung „Drucker, der nur über ein proprietäres Protokoll angesprochen werden kann“, korrekter.

    Vorteile:

    • GDI-Technik wird in günstigen Laser- und Tintenstrahldruckern verwendet
    • Niedriger Preis, kostengünstig: die Drucker können wesentlich günstiger produziert werden, da sie keine eigene CPU (Central Processing Unit) und auch keinen eigenen Speicher benötigen; dadurch, dass die Firmware des Gerätes in den Treiber verlegt wird, sinken die Stückkosten drastisch
    • GDI-Drucker sind meist auch schneller, weil sie das „Druckbild“ nicht erst im eigenen Speicher aufbauen müssen
    • GDI-Technik ist besonders für günstige Arbeitsplatzdrucker geeignet
    • Der Druckercontroller wird eingespart

    Nachteile:

    • Sind nur unter Windows lauffähig; sie lassen sich nur unter Windows-Betriebssystemen einsetzen -> Abhängigkeit vom Betriebssystem
    • Zusätzliche Belastung der PC-Ressourcen; macht sich besonders bei langsameren Rechnern und größeren Druckvolumina bemerkbar -> hohe Belastung der PCs beim Drucken
    • Gerade bei großen Druckvolumina und schwachen CPUs wird die Performance des PCs stark beeinflusst
    • GDI-Drucker werden meist nicht explizit als solche ausgewiesen, was die Auswahl beim Kauf erschwert
    • Das Drucktempo ist stark vom verwendeten PC abhängig; je schneller dieser ist, desto schneller kann der GDI-Drucker die Daten empfangen und ausdrucken

    Autor http://www.minolta.at/de_mehr-verstehen-gdi-drucker.html

     
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